Familienzentrum Pauline


Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir begrüßen Sie herzlich in unserem Familienzentrum. Auch im Jahr 2015 sind wir bemüht, für Sie und Ihre Familie ein interessantes und abwechslungsreiches Programm anzubieten.

Viele Eltern haben uns in den vielen Jahren mit Anregungen und Ideen unterstützt und bei der Umsetzung unseres Programms tätige Hilfe geleistet.

Alle Mitarbeiter/innen unseres Teams bedanken sich dafür bei Ihnen und wünschen sich auch weiterhin eine so gute Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auch weiterhin auf Ihren regen Besuch und wünschen uns so wie bisher einen offenen Gedankenaustausch zugunsten unserer Kinder, Jugendlichen und Familien.

Zu unserem Team gehören
Als Leiterin Susann Berkhahn, als pädagogische Fachkräfte Christina Hoffmann, Juliane Möbius, Andrea Schrandt, Kerstin Menzel, Yvonne Tomaschewski (z.Zt. in Elternzeit), Tina Gabert, Gisela Hunscha als technische Mitarbeiterin sowie weitere Kursleiter/innen, ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, Praktikant/innen und viele Eltern als Helfer.

Am 12. September soll wieder unser Kibitz- Entdecker- Kurs beginnen. Dafür suchen wir noch neugierige Kinder ab vier Jahren. Anmeldungen nehmen wir  ab sofort gern telefonisch, persönlich oder per Mail entgegen.

Liebe interessierte Väter!

Unser nächstes Frühstück mit Vati soll am 27.8. stattfinden. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Anmeldungen sind auch jetzt schon möglich, telefonisch, persönlich oder per Mail.

 


Zum Anfang eine Geschichte

Jenen, die jetzt so vernehmlich nach härterer Zucht und strafferen Zügeln rufen, möchten wir das erzählen, was die Kinderbuchautorin Astrid Lindgren über eine alte Dame berichtete.

Sie war eine junge Mutter, als ihr kleiner Sohn etwas getan hatte, wofür er ihrer Meinung nach eine Tracht Prügel verdient hatte, die erste in seinem Leben. Sie trug ihm auf, in den Garten zu gehen und selber nach einem Stock zu suchen, den er ihr dann bringen sollte. Der kleine Junge ging und blieb lange fort. Schließlich kam er weinend zurück und sagte: "Ich habe keinen Stock finden können, aber hier hast du einen Stein, den kannst du ja nach mir werfen." Da aber fing auch die Mutter an zu weinen, denn plötzlich sah sie alles mit den Augen des Kindes. Das Kind musste gedacht haben, "meine Mutter will mir wirklich weh tun, und das kann sie ja auch mit einem Stein". Sie nahm ihren kleinen Sohn in die Arme. Dann legte sie den Stein auf ein Bord in der Küche, und dort blieb er lange liegen als ständige Mahnung an das Versprechen, das sie sich in dieser Stunde selber gegeben hatte:

„NIEMALS GEWALT“